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Unsere Abenteuer

17. Feb - Von Mönchen, Forschern und Hexen

Wir entschieden uns dafür die Tür des Iorischreins zu öffnen. Dieser hatte eine Inschrift auf elfisch (...). Interessanterweise hörten wir hinter der Tür jemanden „Ja, bitte“ sagen. Gut, Leute die Elfisch können, haben diese Worte verstanden, ich nicht wirklich…

Es öffnete uns ein alter Mann. Ein Ioripriester (Escoban), wie sich herausstellte und ließ uns ein. Er war sichtlich überrascht, dass wir uns hierher verirrt haben. Wir stellten dem Priester einige Fragen und erfuhren sehr viele interessante Dinge.

Er erzählte uns vom alten Volk. Er nannte das alte Volk die Forscher oder Erforscher. Jeder der Erforscher, es waren acht Wesen, hatte bestimmte Eigenschaften und bestimmte Vorlieben. Er erzählte uns davon und zeichnete uns die Symbole der Forscher auf. Die meisten von ihnen existieren auf die ein oder andere Weise noch.

Er erzählte uns z. B. von Jussaga, der Herrin der Fehden. Sie hasst Bran Mak Morn (den teilnahmslos Interessieren). Bran Mak Morn wäre sehr froh darüber, wenn jemand Jussaga in ihre Schranken weisen würde. Bran Mak Morn möchte, dass das Gleichgewicht hier unten beibehalten wird. Er wäre sicher auch angetan davon, wenn dies jemand übernehmen würde. Der Priester erzählte auch etwas von einer Cassida, die hier auch teilweise Ihr Unwesen treibt u. scheinbar ein Geschöpf von Jussaga ist. Er fragte uns dann auch noch einige Dinge z. B. wie wir hier her gelangt waren. Er war entsetzt, dass wir den Schacht der Seelen benutzt haben. Außerdem bot er an, uns eine Audienz bei Bran Mak Morn zu beschaffen. Zuerst wollten wir nicht, aber dann stimmten wir doch zu, nachdem er sagte, dass wir möglicherweise eine Chance hätten, den Almanach der Erinnerungen zu erhalten.

Bran Mak Morn ließ uns dann die Information zukommen, dass er kein Interesse habe, in die Geschehnisse auf der Oberfläche hineingezogen zu werden. Sollten wir aber einige Dinge erledigen und Fragen für ihn beantworten, könnte er sich durchaus vorstellen, uns zu helfen und uns den Almanach der Erinnerungen zu überlassen. Die „Rätsel“ lauteten wir folgt:

Welchen Namen trägt die Schwester, die nicht mehr zu den Dreien gehört?

Horn eines wahren Karbunkel finden.

Pierce erschlagen und mit Goliath sprechen.

Wenn wir dies alles erledigt haben, haben wir den Schlüssel gefunden, um mit Bran Mak Morn zu reden. Bis dahin sind Bran Mak Morns Geschöpfe nicht unsere Freunde.

Dies bekamen wir dann sogleich zu spüren, denn der Priester war uns plötzlich nicht mehr freundlich gesinnt und holte noch drei andere Iori-Mönche hinzu, die uns ganz ordentlich einheizten.

Wir schafften es aber trotzdem sie zu besiegen.

Nach diesem Kampf mussten wir den Heilzauberstab doch recht häufig verwenden. Braghard allerdings schien seinen Verstand verloren zu haben. Der benahm sich ziemlich kindisch. Etwas anstrengend…

Wir erforschten nun die weiteren Gänge und Räume. Der Priester hatte uns noch davor gewarnt nach links weiter zu gehen. Wir gingen also rechts weiter. Wir fanden einige wenig interessante Räume. Einer davon war ein Schankraum mit einer Geheimtür. Ich war mir ganz sicher, dass da was sein musste, aber ich konnte es nicht entdecken. Darrow fand die Tür dann am Ende.

Wir öffneten sie und fanden Treppen ins Dunkel, entschieden uns dann, diese noch nicht herunterzusteigen, bevor wir nicht den Rest von diesem einen Gang noch erforscht hatten. Wir liefen also erstmal den angefangen Gang weiter. Dieser führte uns zu der Stelle, die wir laut des Priesters meiden sollten. Ein Raum mit riesigen, unheilvollen Spinnenweben. Den wollten wir in der Tat nicht aufsuchen und entschieden uns nun doch für die Geheimtür im Schankraum. Die Treppen führten zu einem Strand und dem Fluß. Vermutlich der gleiche Fluß, den wir an anderer Stelle schon gesehen haben. Neben dem Fluß verlief ein Pfad, der zu einer Höhle führte. In der Höhle hörten wir etwas und als wir näher gingen, fing es an mit uns zu sprechen. Es wollte, dass wir weg gehen. Ein merkwürdiges Wesen… Mit seltsamer Stimme. Nannte sich selbst Selpie. Es schien etwas zu fressen und warf auch hin und wieder Essensreste aus der Höhle.

Von Selpie erfuhren wir, dass sie Schwestern hat. Margarete, Anuschka und Beate. Sie erzählte uns auch, dass Beate nun beim Doktor arbeitete und nicht mehr zu den anderen gehörte. Das war mit etwas Glück schon die Antwort auf das erste Rätsel.

Selpie erzählte außerdem etwas von einem Kane, der sich flußaufwärts befinden sollte . Er solle aussehen wie eine Säule, man erkenne ihn erst, wenn es zu spät ist und er uns frisst.

Selpie mag Bran Mak Morn nicht. Aber uns auch nicht wirklich. Wir verließen diesen Strand wieder, denn zu Kane wollten wir nicht und sonst ging es hier nicht weiter.

Wieder oben, untersuchten wir die nächsten Gänge und Räume. Ich kann mich schon an manches gar nicht mehr richtig erinnern. Aber Darrow hat uns ja eine Karte gezeichnet. Wir hatten ja diesen Schlüsselbund gefunden. Der half uns bei fast allen Türen. Eine der Türen war allerdings nicht mit dem Schlüssel zu öffnen und somit habe ich sie dann aufgebrochen. Der Raum der sich dahinter verbarg, war eindeutig noch bewohnt und dies sehr wahrscheinlich von einer Frau… Jussaga. Zwar gab es im Raum eine weitere Tür, aber wir wollten nicht riskieren Jussaga jetzt über den Weg zu laufen und somit verließen wir diesen Raum erstmal wieder.

Nach einer ganzen Weile gelangten wir dann in eine natürliche Höhle. Dort hörten wir etwas. Da musste jemand sein. Wir sind diesem etwas gefolgt und standen dann Selpie und ihren beiden Schwestern gegenüber… Hexen… sagte jemand.

 

Es gab 950 EPs

Autor: Venla

23.5.13 14:17


10. Feb - Und da kamen Sie…

Kaum hatte Avendesora das Gitter zu dem Seelenschacht geöffnet, kamen auch schon Schatten aus dem Schacht gefahren um uns anzugreifen. Diese Schatten flüsterten beständig und teilten uns ihre Ängste und Verzweiflung mit, als sie eingemauert wurden. Durch dieses permanente flüstert wurde ein Teil der Gruppe so sehr fasziniert, das die Leute einfach nur dastanden und so ein leichtes Ziel für die Schatten boten. Um anzugreifen öffneten sie ihre Brust um ein darunterliegendes Skelett zu zeigen, welches nach vorne schnellte um zuzubeißen. Allerdings wurde dadurch keine wirklich verletzt, eher fingen die Leute langsam an verrückt zu werden. Nachdem wir endlich alle Schatten vertrieben hatten, war es um einige aus der Gruppe nicht gut bestellt. Berríngol und auch Avendesora hatten zumindest stellenweise ihren Verstand verloren und man hatte mühe sie bei der Gruppe zu behalten. Trotz alledem schafften wir es dann doch irgendwie alle heil den Schacht runterzukommen. Manche flogen, andere schwebten oder mussten klettern.

Unten angekommen untersuchten wir den Raum mit dem kaputten Gestell, welches einmal ein Kristall Ei gehalten haben musste. In dem Raum gab es drei Türen und hinter einem riesigen Wandteppich, welcher Bran Mag Morn zeigt, einen geheimen Durchgang. Nachdem Beringol eine Falle an einer der Türen auslöste entschieden wir uns zuerst für den geheimen Durchgang. Um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen, beschlossen wir, dass ich vorschleiche und der Rest der Gruppe mit einigem Anstand mir folgt. Dieser geheime Bereich stellte eine natürliche Höhle da, in der ab und an riesige kaputte Schneckenhäuser lagen. Nachdem durchqueren von zwei kleineren Höhlen fanden wir ein Loch in der Decke, welches auf eine zweite Ebene führte. Allerdings waren von dort mehrere Stimmen zu hören, welche in einer Sprache gesprochen wurden, die niemand von uns je gehört hatte. Nachdem wir beschlossen hatten, diese Stimmen nicht näher kennen zu lernen, zogen wir uns in eine der kleinen Höhlen zurück und rasteten. Während der Nacht hörte Elsbeth Trommeln, welche wohl von unseren unbekannten Freunden über uns benutzt wurden.

Nach der Rast beschlossen wir dann uns die Türen genauer anzuschauen. Da am Tag zuvor Berríngol schon an einer Tür die Falle ausgelöst hatte, nahmen wir einfach diese. Hinter dieser Tür fanden wir einen verlassenen Komplex, welcher seit Jahrzehnten leer steht. Wir fanden einen komischen Spiegel mit einem seltsamen Symbol, einen Kontor, welcher auf Zwergengröße ausgelegt war, eine Anlegestelle zu einem unterirdischem Fluss, ein Schlafsaal indem wir ein Skizzenbuch fanden, welches seltsame Zeichnungen und Notizen in elfisch enthält. Hinter einer schweren Bronzetür, welche mit einem extrem guten Schloss gesichert war, fanden wir einen großen Saal, an dessen Ende ein Tor steht, vor dem eine seltsame Statur aus Knochen steht. In diesem abgeschlossenen Bereich fanden wir auch einen Irorischrein, ein Trainingsraum für Mönche und anscheinen ein Tor, welches aus diesem Komplex hinausführt, allerdings mit einer Warnung versehen. Auf dieser Warnung wurde auf die schrecken außerhalb des Tores hingewiesen, welche sich von oben auf ihre Gegner fallen lassen und sich extrem gut verstecken können. Meiner Schätzung zufolge befinden sich hinter diesem Tor die Kreaturen, welche wir am Tag zuvor gehört haben. Am besten wir lassen das Tor zu und hoffen, dass wir hier wieder heil rauskommen…

600XP

Autor: Darrow

23.5.13 14:12


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