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29. März - Der eiserne Heinrich

Es stellte sich dann heraus, dass Oberst Heinrich eigentlich ein recht freundlicher Zeitgenosse war und es auch ganz interessant fand, was wir hier unten bisher so getrieben haben. Wir redeten auch eine ganze Weile mit ihm und erfuhren z. B. dass er auf Antrag von Bran-Mag-Morn aus dem Elfenköngreich Ostimanien hierher entsandt wurde, um wieder Ordnung hier rein zu bringen. Er soll diesen Bereich hier unten von allem Bösen befreien. Außerdem ist er ein Schützer der guten Sache und trug ein Symbol der Göttin Shelyn. Er ist also ein durch und durch gutes Wesen… Was durchaus sehr anstrengend sein kann.

Er hat uns dann noch diverse Fragen beantwortet… Kann mich jetzt so direkt nicht mehr an alles erinnern.

Außerdem leben bei ihm so komische fliegende und seltsame Geräusche machende Pfannkuchen, die sich… oh Mann… wie hießen die denn? So ähnlich wie Flummis… Naja, die leben halt da bei ihm. Kommen wohl aus ner anderen Welt und joa… sind ja ganz nett.

Heinrich hat dann auch unsere ganzen Probleme vom letzte Kampf wieder in Ordnung gebracht. Besonders froh waren wir alle darüber, dass Avendesora, Miljing und Braghard wieder „normal“ wurden. Die waren irgendwie sowas wie verblödet oder so… Jedenfalls haben sie alle drei ziemlich genervt.

Dann hat er uns vorgeschlagen, dass er sich bei Bran-Mag-Morn für uns einsetzen kann, bat uns aber auch, ihm bei seinem Ordnungmachen zu helfen. Außerdem fragte er uns, ob wir vielleicht einen seit ca. 500 Jahren irgendwo in einem Gang rumstehenden Typen erlösen und dann mitnehmen könnten. Er wäre von irgendwie dahingeraten und von einem der Alten (wars der Erbauer Kissos oder Talep der Konstrukteur? – hab ich leider vergessen) etwas ausgenutzt worden und jetzt steht er da seit 500 Jahren oder so! Mh… nicht schlecht… dachte ich. Der hat jetzt Spaß wenn er dann erlöst ist und sieht was hier so passiert ist… Aber vielleicht hat er ja interessante Geschichten von früher zu erzählen, die uns vielleicht bei unseren ganzen noch zu erfüllenden Aufgaben helfen könnten.

Außerdem erzählte Heinrich uns was hier noch so sein Unwesen treibt und teilweise auch, wie wir es bekämpfen können. Da ist irgend ein Krabbenwesen, die Spinnen… dann ist da noch so anderes Getiers von Yusaga (die kann scheinbar auch nur Monster herstellen&hellip. Und noch einiges mehr. Wir sollen alles, was uns übern Weg läuft einfach vernichten.

Gut, wir machten uns also auf zum Krabbentier. Das ist wohl das Wesen, was Heinrich am meisten zu schaffen machte in letzter Zeit. Es gab einen heftigen Kampf, aber wir besiegten es glücklicherweise, auch wenn unsere Taktik nicht so die allerbeste war. Das können wir besser.

Dann haben wir diesen 500-Jahre-Mann aufgespürt. Der stand da so rum in seltsamer Haltung. Wir erlösten ihn und er war etwas überrascht, dass aus den gefühlten paar Minuten, die er dachte da zu stehen, 500 Jahr geworden waren. Bißchen verwirrt war er dann natürlich, aber er kam mit uns. Viel wusste er nicht. Nix über Schlüsselzüge und nix sonst. Zumindest nix, was uns weiterhelfen könnte.

Sind dann gemeinsam mit ihm, Faardt heißt er übrigens, zu den Spinnen gegangen. Haben die Spinnennetze erstmal weggebrannt. Ich nicht. Hab mich hinten bereit gemacht. Nach einer Weile kam die Spinne auch. Allerdings war das Vieh tot oder untot oder sonst was und in dem großen Körper waren Millionen kleine Spinnen. Das war wirklich widerlich!

Der große Körper bewegte sich nur, weil die kleinen Spinnen darin waren. Aber als das Monster in uns rannte, verursachte das einen ganz schön heftigen Schaden. Und giftig waren die kleinen Biester. Haben den Braghard direkt mal unter sich begraben und es war ganz knapp bei ihm. Mijing konnte ihn gerade noch retten.

Faardt kann jedenfalls ein bißchen kämpfen… Und ich glaub auch zaubern kann er. Nach einer Weile hatten wir aber auch die gruseligen Viecher geschafft und waren heil froh, dass alle überlebt haben.

Ach…was noch wichtig ist. Wir haben noch so paar Dinge gefunden (hab ich auch wieder vergessen). Und haben das Zeug teilweise identifiziert. Ich hab dann nochmal diesen Totenkopf von dem Elfenkind rausgeholt und den auch nochmal genauer unter die Lupe genommen. Und unglaublich, aber dann wusste ich plötzlich was das Ding so kann! Wenn ich es öffentlich tragen würde, wäre ich in vielen Dingen besser. Ein richtig tolles Artefakt, aber natürlich auch sehr böse. Jemand wie Ultjar oder auch Samael… Vermutlich auch alle anderen, dürften es nicht tragen, für die wäre das sogar eher schlecht. Ich habs erstmal wieder weggepackt, aber den anderen mal erklärt, was das für ein nützlicher Gegenstand wäre, zumindest solange man noch hier Ordnung machen muß. Aber… sie sind richtig aggressiv geworden und keiner wollte mir erlauben, den Totenkopf vor den Kämpfen an meine Gürtel zu hängen. Ach ja, er fängt auch Zauber ein und man kann sie dann aus ihm heraus gegen den Gegner verwenden. Find ich echt prima und supernützlich… Aber diese Gutwesen! Wollten das einfach nicht, dass ich ihn nutze… Nicht mal solange wir keine Ahnung haben, wie man ihn vernichtet.

Dann sind wir zu Heinrich zurück und dann haben die anderen ihn gefragt, was er zu dem Totenkopf sagt und ob er eine Idee hätte, wie man ihn vernichten kann. Und was tut dieser? Er beschlagnahmt ihn und setzt ihn unter so nen Schutzbann… Oh Mann! Immer diese Intoleranz. Ich find es auch nicht gut, dass dieses arme Elfenkind leiden musste, aber wir hätten das Ding wirklich gut brauchen können. Naja… was solls. Ich bestand allerdings drauf, dass wir dann auch Vater Escoban in die Obhut von Heinrich übergeben. Dies geschah auch. Und dann haben wir uns erstmal wieder heilen und regenieren müssen. Waren doch ein paar harte Kämpfe.

23.5.13 14:55
 
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