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10. Feb - Und da kamen Sie…

Kaum hatte Avendesora das Gitter zu dem Seelenschacht geöffnet, kamen auch schon Schatten aus dem Schacht gefahren um uns anzugreifen. Diese Schatten flüsterten beständig und teilten uns ihre Ängste und Verzweiflung mit, als sie eingemauert wurden. Durch dieses permanente flüstert wurde ein Teil der Gruppe so sehr fasziniert, das die Leute einfach nur dastanden und so ein leichtes Ziel für die Schatten boten. Um anzugreifen öffneten sie ihre Brust um ein darunterliegendes Skelett zu zeigen, welches nach vorne schnellte um zuzubeißen. Allerdings wurde dadurch keine wirklich verletzt, eher fingen die Leute langsam an verrückt zu werden. Nachdem wir endlich alle Schatten vertrieben hatten, war es um einige aus der Gruppe nicht gut bestellt. Berríngol und auch Avendesora hatten zumindest stellenweise ihren Verstand verloren und man hatte mühe sie bei der Gruppe zu behalten. Trotz alledem schafften wir es dann doch irgendwie alle heil den Schacht runterzukommen. Manche flogen, andere schwebten oder mussten klettern.

Unten angekommen untersuchten wir den Raum mit dem kaputten Gestell, welches einmal ein Kristall Ei gehalten haben musste. In dem Raum gab es drei Türen und hinter einem riesigen Wandteppich, welcher Bran Mag Morn zeigt, einen geheimen Durchgang. Nachdem Beringol eine Falle an einer der Türen auslöste entschieden wir uns zuerst für den geheimen Durchgang. Um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen, beschlossen wir, dass ich vorschleiche und der Rest der Gruppe mit einigem Anstand mir folgt. Dieser geheime Bereich stellte eine natürliche Höhle da, in der ab und an riesige kaputte Schneckenhäuser lagen. Nachdem durchqueren von zwei kleineren Höhlen fanden wir ein Loch in der Decke, welches auf eine zweite Ebene führte. Allerdings waren von dort mehrere Stimmen zu hören, welche in einer Sprache gesprochen wurden, die niemand von uns je gehört hatte. Nachdem wir beschlossen hatten, diese Stimmen nicht näher kennen zu lernen, zogen wir uns in eine der kleinen Höhlen zurück und rasteten. Während der Nacht hörte Elsbeth Trommeln, welche wohl von unseren unbekannten Freunden über uns benutzt wurden.

Nach der Rast beschlossen wir dann uns die Türen genauer anzuschauen. Da am Tag zuvor Berríngol schon an einer Tür die Falle ausgelöst hatte, nahmen wir einfach diese. Hinter dieser Tür fanden wir einen verlassenen Komplex, welcher seit Jahrzehnten leer steht. Wir fanden einen komischen Spiegel mit einem seltsamen Symbol, einen Kontor, welcher auf Zwergengröße ausgelegt war, eine Anlegestelle zu einem unterirdischem Fluss, ein Schlafsaal indem wir ein Skizzenbuch fanden, welches seltsame Zeichnungen und Notizen in elfisch enthält. Hinter einer schweren Bronzetür, welche mit einem extrem guten Schloss gesichert war, fanden wir einen großen Saal, an dessen Ende ein Tor steht, vor dem eine seltsame Statur aus Knochen steht. In diesem abgeschlossenen Bereich fanden wir auch einen Irorischrein, ein Trainingsraum für Mönche und anscheinen ein Tor, welches aus diesem Komplex hinausführt, allerdings mit einer Warnung versehen. Auf dieser Warnung wurde auf die schrecken außerhalb des Tores hingewiesen, welche sich von oben auf ihre Gegner fallen lassen und sich extrem gut verstecken können. Meiner Schätzung zufolge befinden sich hinter diesem Tor die Kreaturen, welche wir am Tag zuvor gehört haben. Am besten wir lassen das Tor zu und hoffen, dass wir hier wieder heil rauskommen…

600XP

Autor: Darrow

23.5.13 14:12
 
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